| Baugebiet Lemberger Feld | |
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Das
ehemalige Bebauungsplan-Gebiet Lemberger Feld gilt in Dortmund als
Beispiel dafür, wie es nicht laufen sollte. Weitere
Auswirkungen: Die
Landes-Entwicklungs-Gesellschaft (LEG) hatte den Altbesitzern die
Grundstücke für 250 DM pro Quadratmeter
abgekauft. Dieser stieg (auch wegen des Zinsverlusts) bis zum Bau
der ersten Häuser im Jahr 1993 auf über 550 DM. 1999 verlangten Bauträger
mehr als 750 DM. Im Jahr
2001 wurden sogar 1.000 DM
gefordert und gezahlt. |
Veränderungen im Lemberger Feld: Getreideernte 1987
Elf
Jahre später an
der gleichen Stelle - Ecke Schondellestraße / Heideblick. |
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